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Ich seh nach meinen Worten noch langsam und dumpf hinterher
Weiß nicht wer da sprach, kanns nicht gewesen sein, ich bin doch leer
Und ein Wort ist mehr wert als eine Woche voll Glück
Lass mich jetzt nicht im Stich, verrat mir den Trick, wie ich alles ungesagt machen kann
Ob es wirklich das ist was ich denke, ich kanns dir nicht sagen
Und so plötzlich gefragt verliert meine Stimme das Tragende
Und ich lauf noch hinterher, den einzelnen Sätzen
Versuch sie zu erreichen bevor sie dich kriegen, dich verletzen.
Bin ganz außer Atem, ich muss mich mal setzen.
Ich glaub vor ner Stunde da war ich mir noch ziemlich sicher
Doch jetzt hier so haltlos und wirr, da bin ich es nicht mehr
In den Spiegel gesprochen war es logisch und klar
Deine Augen auf meinen Lippen und ich denk mir ist doch alles nicht wahr.
Dass du jetzt nur noch schweigst, was soll ich sagen? Ich kann dich verstehn
Schlimmer kanns nicht mehr werden, für mich scheints Zeit zu gehen.
Dein Schweigen sagt mehr als jedes Wort von mir und ich stammle und bettle
Doch du schiebst mich ganz sachte zur Tür, schließt sie hinter mir.
Die Straße hinunter vor deinem Haus, ganz klar dicker Regen.
Ein Schritt nach dem anderen – links, rechts – ich muss mich bewegen.
Jede Laterne am Weg muss meinen Kopf mal berühren.
Ich würd so gern irgendwas, irgendwas spüren.
In mein Auto gestiegen und los, in meinen Kopf regnets weiter.
Auch die Frage warum und weshalb, die bringt mich nicht weiter.
Was ich gemacht hab ist bekannt über Zeiten und Orte.
Ich wäre nicht der erste für: Berühmte letzte Worte.






