Thomas Reitmair (alias “Großmutter”) zeigt selten zu sehende Lieblingsfilme und verbreitet dazu unnützes, aber spannendes und interessantes Cineastenwissen – und zwar reichlich davon!.

dr_jekyll_and_sister_hyde_poster_011Das sechste Kinokränzchen wagt sich in noch kaum erforschte Bereiche vor – nennen wir es einmal Transgender-Sexploitation-Horror. In “DR. JEKYLL AND SISTER HYDE” (England 1971 / Regie: Roy Ward Baker) zeitigen die Experimente des Dr. Jekyll völlig unerwartete Resultate und Sister Hyde entpuppt sich als östrogensüchtiger Satansbraten, der umgehend ein höchst eigenwilliges Projekt zur Verbesserung der Moral auf Londons Straßen und zur Erhöhung des eigenen Hormonspielgels startet. Genug Fleisch also für einen deftigen Vortrag über die Geschlechterrollen im Horrorfilm und über die altehrwürdige, englische Filmschmiede Hammer. Das alles wie immer im Werkstattkino (Fraunhoferstr. 9 / Hinterhof) und zwar am 7. Februar um 14.30 Uhr…

Bis dann…Großmutter

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